Der Imagefilm ist tot. Gut so.
Jedes Unternehmen hat ihn schon: den Film mit Drohnenflug, Händeschütteln und Mitarbeiterlächeln. Er hat Geld gekostet und niemand schaut ihn. Woran das liegt? Er löst nichts aus.
Ich mache die andere Sorte. Ein Brand Film beginnt bei mir nicht mit einer Shotlist, sondern mit zwei Fragen: Was ist an diesem Produkt bemerkenswert, wenn man richtig hinschaut? Und was soll der Zuschauer fühlen, wenn er es sieht? Erst wenn beide Antworten stehen, kommt die Kamera.
Konzept, Dreh, Post-Production aus einer Hand, mit einem kleinen Team und ohne Abstimmungsschleifen, die das Ergebnis weichspülen.